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Page 10 · S. Reich Catalog · Glasbausteine Falconnier
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Catalog¹
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Max Ritter v. Guttmann (Firma Gebr. Guttmann)
Villa Colloredogasse 24, Wien-Cottage

W i e n, 5. November 1899.
    In Beantwortung Ihrer w. Zeilen vom 31. p. bestätige ich mit Vergnügen, dass ich mit den gelieferten Glasbausteinen ausserordentlich zufrieden bin.

Coelestin Recia, Baumeister, Meran

M e r a n, 8. November 1899.
    In Beantwortung Ihres Werten v. 31 Oct. d. J. theile Ihnen mit, dass die voriges Jahr von Ihnen bezogenen Glasbausteine dem Zwecke vollkommen entsprochen haben.

Langen & Wolff, Gasmotorenfabrik, Wien.

W i e n, 9. November 1899.
    In höfl. Erwiderung auf Ihre gesch. Anfrage vom letzten v. M. können wir Ihnen mit Vergnügen mittheilen, dass sich die von Ihnen bezogenen Glasbausteine vollständig bewähren, und wir damit sehr zufrieden sind.
    Wir werden dieselben im Bedarfsfalle jedenfalls wieder verwenden.


Josef Ehrthal & Söhne, Weingrosshandlung,
Wien-Klosterneuburg.

W i e n, 7. November 1899.
    Bezugnehmend auf Ihr Werthes v. 30. p. theilen Ihnen höfl. mit, dass wir mit den uns gelieferten Glasbausteinen vollkommen zufrieden sind, da sich selbe sehr zweckmässig und praktisch erwiesen, haben und wir sie daher bestens empfehlen können. Bei wiederkehrendem Bedarf werden wir ganz bestimmt auf Ihre Adresse zurückkommen.

K. k. priv. Nachoder mech. Weberei u. Appretur
Herman S. Doctor, Nachod.

W i e n, 4. November 1899.
    In Beantwortung Ihres Werten v. 31. p. bestätige Ihnen gerne, dass die mir gelieferten Glasbausteine sich sehr gut bewährt haben. Sowohl Lichtdurchlässigkeit, als auch Feuersicherheit haben mich in jeder Beziehung befriedigt, und werde ich bei eintretendem Bedarf Ihnen wieder meine Bestellungen zukommen lassen.

Vaterländische Baumwollspinnerei u. Weberei-Actien-Gesellschaft, Dugaresa.

D u g a r e s a, 2. November 1899.
    Im Besitze Ihres Gesch. v. 31. p. gereicht es uns zum Vergnügen, Ihnen mittheilen zu können, dass wir mit den von Ihnen bereits mehrmals bezogenen Glasbausteinen bestens zufriedengestellt sind und bei wieder eintretendem Bedarfe nicht ermangeln werden unsere Bestellungen zu erneuern.
Robert & Ernst Herzfelder & Co.
Neudorfer Bierbrauerei, Wr.-Neudorf
, b. Mödling.

W r.-N e u d o r f, 11. November 1899
    Im Besitze Ihres Werten v. 31. p. theilen wir Ihnen mit, dass wir mit den gelieferten Glasbausteinen ausserordentlich zufrieden sind und wir bei einigen vorzunehmenden Umbauten im kommenden Frühjahr auf die Anbringung von Fenstern aus Glasbausteinen Bedacht haben werden.

J. Sandtner, Inspector der Böhm, Nordbahn,
Neratovic.

N e r a t o v i c, 1. November 1899
    Mit Bezug auf Ihr geehrtes Schreiben v. 31. Oct. 1899 theile ich Ihnen höflichst mit, dass ich die Glasbausteine in einem Vestibule zur Beleuchtung einer Wendeltreppe verwendet habe. Für diesen Zweck sind diese Steine in Bezug auf gute Beleuchtung und ihre Unverwüstlichkeit, Sicherheit gegen Einbruch von unverkennbar, vorzüglicher Eigenschaft. Diese Verglasungsart dürfte sich besonders für Heizhäuser, Wagenremisen, Lackirereien bei Eisenbahnen bestens bewähren, und wären selbe in diesen Fällen besonders zu empfehlen.
    Ich werde mich stets gerne verpflichtet fühlen Ihr Fabrikat bestens zu empfehlen.


Johann Klug, Colonialwarenhandlung, Arnau.

A r n a u, 1. November 1899
    Bestätige hiermit den Empfang Ihres Werten vom 31. October 1899 und diene Ihnen zur gefl. Nachricht, dass die mir aus Ihrer Fabrik gelieferten Glasbausteine vollkommen ihrem Zwecke entsprechen. Ich habe eine Oeffnung in der Feuermauer in der Grösse eines Fensters mit Glasbausteinen vermauert, wodurch wir Licht ins Stiegenhaus erhalten, da ein gewöhnliches Fenster vom Nachbar nicht geduldet wurde.
    Ich kann somit die Glasbausteine für ähnliche Zwecke bestens empfehlen und werde im Bedarfsfalle auch nachbestellen.
    Indem ich mich zu weiterer Auskunft bereit erkläre etc.


August Bartel, Ingenieur u. Baumeister, Troppau.

T r o p p a u, 6. November 1899
    Auf Ihre Anfrage theile Ihnen mit, dass die von Ihnen bezogenen halbweissen Glasbausteine Nr. 9 zur Herstellung von zwei Fenstern (je 1·4 m breit × 3 m hoch) in der halbstein starken, 2·7 m breiten Abschlussmauer der zweiarmigen, freitragenden Stiege gegen die in der Façade des Hauses vorliegenden a·8 m tiefen, offenen Loggien des ersten und zweiten Stockwerkes verwendet wurden.
    Die aus diesen Glasbausteinen gemauerten Fenster sind fest, zieren die Loggien, geben der Stiege volles, ruhiges Licht, ohne den Einblick von den Loggien in das Stiegenhaus und umgekehrt zu gestatten, so dass der angestrebte Zweck voll erreicht ist.